Die Legende

King Arthur (dt. König Artus) wurde um 500 n. Chr. bereits im Alter von 15 Jahren zum Hochkönig von England ernannt. Als Artus Guinever heiratet, bringt si einen großen Rundtisch mit in die Ehe, die Tafelrunde. Nun musste für den Tisch eine Halle her, für die Halle eine Burg und so wurde Camelot erbaut. Der Runde Tisch ist noch heute in der Great Hall von Winchester zu besichtigen. Winchester war damals die Hauptstadt von England.

Die Tafelrunde 

Seine treuesten Gefolgsmänner ernennt König Artus zu Rittern der Tafelrunde. Nach der Legende von Sir Walter Scott waren es 16 Ritter, die die Ethik der Ritterlichkeit vollendet verkörperten. Niemand in der Runde ist über- oder untergeordnet, denn durch die kreisförmige Anordnung der Plätze sind alle gleich. Dennoch hat jeder Ritter seinen eigenen Platz.

Der Heilige Gral

Seit Jahrtausenden sucht die Menschheit nach dem Heiligen Gral, aus dem Jesus beim letzten Abendmahl getrunken haben soll. So auch die Ritter der Tafelrunde. Der Legende nach soll der Heilige Gral Unsterblichkeit bringen. Er wurde nie gefunden.
Heute steht der Heilige Gral symbolisch für die bestmögliche Lösung und wird so zum Sinnbild für die ewige Suche, bei der man zwar immer wieder Ziele erreicht, aber nie endgültig ankommt.

Der Weg ist das Ziel.